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Samstag, 27. Juni 2009, 13:28

Square Enix bald vor Gericht !?

Im US-Bundesstaat Kalifornien, genauer in San Francisco, wird Square Enix wohl bald vor Gericht stehen - wegen Final Fantasy XI.

In der Klage geht es hauptsächlich darum, dass das Unternehmen über 100.000 Abonnenten nicht im Vorraus über die zu erwartenden Kosten des MMORPG Final Fantasy XI und über zu erwartende Strafen aufgeklärt haben soll. Die Kläger Ronald Makarem und Michael Kim werfen dem Unternehmen mit Sitz in Washington schlichtweg vor, ihre Kundschaft absichtlich belogen zu haben. Der Streitwert wurde auf $5.000.000 USD beziffert. So heißt es in der Akte:

"Dieser Fall konzentriert sich auf des Angeklagten irreführende Werbung, unlautere Werbung, und das arglistige Verschweigen einiger wichtiger Informationen über ihre Online-Spiele. Die irreführende Werbung, unlautere und nicht offenbarte Geschäftspraktiken betreffen unter anderem:

1. Lizenzierung der Online-Spiele-Software getarnt als Verkauf
2. Monatliche Gebühren um Online-Spiele zu spielen
3. Strafen für verspätete Zahlungen der Gebühren
4. Zinsen für verspätete Zahlungen der Gebühren
5. Kosten, obwohl der Online-Spiel-Account gesperrt war
6. Beendigung des Rechts auf Nutzung des Online-Spiels wegen verspäteter
7. User-Beschränkungen und Bedingungen im Zusammenhang mit dem Online-Spiel
8. Vernichtung von Spieldaten wegen verspäteter Zahlung der Gebühren Zahlung der Gebühren"


Meine Fragen: Wie findet Ihr diesen Bericht? Was haltet Ihr davon, dass SE bald vor Gericht steht?
Discuss!


Quelle: http://www.courthousenews.com/2009/06/24…Square_Enix.htm

MfG Snow Villiers


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Samstag, 27. Juni 2009, 13:55

Der Streitwert ist mal wieder typisch amerikanisch, aber ist ja kein Wunder in einem Land in dem man einen Haufen Kohle bekommt, nur weil man zu blöd ist einen Becher Kaffee zu trinken.
Aber gut, widmen wir uns mal der Anklageschrift, sonst reg ich mich wieder zu sehr auf über dieses Volk von Idioten.
Punkt 1 erscheint mir sehr fragwürdig, wie soll man das Spiel denn bitteschön sonst rausbringen? Man muss es ja verkaufen und somit erscheint mir dieser Vorwurf sehr fragwürdig. Gibt es dafür überhaupt Beweise?
WoW kostet auch Geld im Monat, es gibt eben nicht nur kostenlose MMORPGs, da man bedenken muss, was Server, Updates, etc. kosten, das ist doch mal ein schwachsinniger Vorwurf. Mit ein wenig Logik dürfte klar sein, dass da eben monatliche Kosten anfallen. Jedenfalls wäre es mir neu, wenn das Spiel als kostenlos getarnt worden wäre.
Wer zu spät zahlt, der wird eben bestraft. Wenn jemand zu spät seine Miete bezahlt, dann gibt es eben Ärger und den auf vielfältige Art und Weise. Das muss man nicht rumposaunen, das dürfte eigentlich klar sein.
Gut, das sollte man nun nicht machen, wenn der Account gesperrt ist, dann sollten eigentlich keine Kosten mehr anfallen.
Wie oben, wer nicht zahlt, der wird bestraft, das schließt auch ein Ende des Nutzungsrechtes ein oder sogar die Löschung des Accounts.
Natürlich gibt es auch Regeln in einem MMORPG, bei WoW gibt es auch verschiedenste Beschränkungen und Regeln.
Fassen wir zusammen: Abgesehen von Punkt 5 ist die ganze Anklageschrift stupides Gejammere irgendwelcher idiotischen Amerikaner die zu dumm sind um zu kapieren, dass sie für dieses MMORPG zahlen müssen und wenn sie es nicht tun Ärger bekommen. Und dafür soll SE jetzt auch noch Geld bezahlen?
Ich bin dafür, dass wir Amerika wegen extremer Idiotie anzeigen, da dürfte ein hübsches Sümmchen bei rausspringen. Erwähnt sei in diesem Fall, in Deutschland gab es noch kein Gemecker und auch nicht aus anderen Ländern, wo man dieses Spiel kaufen und spielen kann. Also mal wieder ein typischer Fall der amerikanischen Blödheit und darunter müssen natürlich wieder die großen Firmen leiden. Wann gibt es eigentlich eine Anzeige wegen KH2? Immerhin kann man da eine homosexuelle Beziehung zwischen Axel und Roxas reininterpretieren, das ist doch eine Beleidigung für alle guten Christen.
Schließen wir den Post mit den weisen Worten: Die spinnen, die Amerikaner.