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Kanemaki Tomoco verrät Geheimnisse über Xion

Geschrieben am 9. Juni 2010 von Lunos

Vor einigen Tagen ist in Japan die Volume 3 der Novels zum Spiel ‚KH: 358/2 Days‘ erschienen. Neben der eigentlichen Geschichte hat die Autorin Kanemaki Tomoco am Ende ihres Buches noch zusätzliche Notizen verfasst, die unter anderem interessante Informationen über den Charakter Xion enthalten. Ich habe den entsprechenden Teil dieses Nachworts dank der englischen Übersetzung von Heartstation ins Deutsche übersetzen können:

Ich habe während der Entwicklung viel zum Charakter Xion beigetragen. Es wurde auch sehr viel von dem, was ich vorgeschlagen habe und über das ich diskutiert habe, letztlich übernommen. Dazu gehört unter anderem auch ihr Name, über den ich mir viele Gedanken gemacht habe. Es wurde bereits in der Ultimania erwähnt, aber Xions Name bezieht sich auf den Namen von Naminé: Naminé bedeutet „Der Klang der Wellen“, während Shion die Bedeutung „Der Klang der Gezeiten“ besitzt. Außerdem ist Xion ein Anagramm aus X und „der Zahl die niemals war“, der imaginäre Nummer No. i. Doch es steckt noch mehr hinter dem Namen: Die Blume ‚Aster tataricus‘ (jp.: ‚Shion‘) bedeutet in der japanischen Pflanzenlehre „Vergiss mein nicht“.

Auch Xions Haarfarbe geht auf eine meiner Bitten zurück. Das war ein persönlicher Wunsch von mir, „Ich wollte sehen, wie Herr Nomura ein Mädchen mit schwarzen Haaren kreiert!“ Übrigens bewahre ich immer noch einen kleinen Charakterzug von Xion, der (wahrscheinlich) noch nicht an die Öffentlichkeit gelangt ist.

Des Weiteres wurde auch die Idee angenommen, dass man einen Replika als Basis für Xions Existenz benutzen könnte. Ich kam darauf, als ich mir daran erinnerte, was ich beim Schreiben von Rikus Volume der ‚Chain of Memories‘-Novels gedacht habe. Die Replikas werden als Wesen überhaupt nicht mitgezählt. Es sind Gestalten, deren Existenz künstlich geschaffen wurde und die es noch viel weniger hätte geben sollen, als die Wesen, die es nie hätte geben sollen. So ist die perfekte Voraussetzung für ein Ende geschaffen, dass nur unheimlich traurig werden kann, egal wie man es dreht und wendet. Aber letztlich habe ich das Gefühl, dass die Replika an ihrem Lebensende doch Freude in ihrem Herzen verspüren – selbst nach all dem, was sie durchgemacht haben.

Den kompletten Text könnt ihr in englischer Sprache hier auf Heartstation.org lesen.

Übrigens enthät der Roman selbst natürlich wie immer ganz nette Artworks von Shiro Amano. Auch Scans davon sind bereits im Internet zu finden:

Quelle: Heartstation.org

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