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Demo-Impressionen: Automatische Tastenbelegung und Kritik an Kameraführung

Geschrieben am 19. März 2012 von Lunos

Unser Kollegen von JPGames.de hatten vor Kurzem die einmalige Gelegenheit, den neuen Titel der Serie, Kingdom Hearts: Dream Drop Distance, anzuspielen. In ihren umfangreichen Demo-Impressionen verschaffen sie uns einen tieferen Eindruck von den vielen neuen Spielelementen – und betrachten dabei das neue System auch mit einem kritischen Blick.

Automatische Tastenbelegung

Ob es in den vergangenen Impressionen untergegangen ist oder ob man es einfach nicht für nötig gehalten hat, darüber zu berichten, jedenfalls haben wir dank JPGames‘ Reviewer Lobodreamz sogar etwas Neues über das Spielsystem zu berichten: Vorbei sind die Zeiten, in denen man die Schnelltasten-Belegungen noch selbst konfigurieren musste; in Dream Drop Distance wird es zumindest so ablaufen, dass sich diese je nach Kampfsituation selbst anpassen, sodass man stets das richtige Kommando parat hat. Habt ihr beispielsweise schon einiges an Schaden genommen, so bietet euch die X-Taste die Möglichkeit, Vita einzusetzen, um eure Lebenspunkte wiederherzustellen.

Ansonsten ähnelt die Tastenbelegung allerdings sehr dem, was man aus vorherigen Titeln schon kennt: Das Drücken der Schultertasten bewirkt das Anvisieren der Gegner, mit A greift ihr eure Widersacher an, mit B springt ihr in die Höhe und mit Y blockt ihr im Stehen einen Angriff und setzt beim Laufen einen Purzelbaum ein. Darüber hinaus lässt sich mithilfe der Y-Taste aber auch an bestimmten Orten die Free Flow Action aktivieren, mit der du dich beispielsweise an Masten schwingen oder auf Geländern gleiten kannst.

Unübersichtlichkeit im Kampf

Die Kameraführung ist schon seit jeher ein Aspekt, der an Titeln der Kingdom Hearts-Serie immer wieder kritisiert wurde. Daran scheint sich mit Dream Drop Distance nicht viel zu ändern, zumindest bemängelt Lobodreamz auch bei diesem Titel, dass es einem die Kameraperspektive oftmals nicht leicht macht, einem Widersacher auszuweichen oder ihn zu verfolgen.


Verwechslung nicht ausgeschlossen: Deine Partner ähneln den Gegnern sehr.

Für zusätzliche Verwirrung würden dazu die eigenen Partner sorgen, die in Dream Drop Distance zur gleichen Spezies wie die Gegner des Spiels gehören: den Dream Eater. Häufig sind die feindlich gesinnten Widersacher kaum von den eigenen Gefährten zu unterscheiden, weshalb Lobodreamz nicht selten versehentlich versuchte, anstelle der Gegner seinen Partner niederzustrecken.

Doch der Verfasser verliert auch gute Worte über das Spiel: So wird vor allem die grafische Aufmachung und das einsteigerfreundliche Spielsystem gelobt. Die vollständigen Demo-Impressionen halten noch einiges an weiteren, interessanten Informationen bereit und lassen sich direkt auf unserer Partnerseite JPGames.de finden!

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